05. März 2006 - Ein Autodieb in Schweden hat seine Beute freiwillig wieder zurückgegeben.
Zuerst sah es aus wie ein ganz gewöhnlicher Autodiebstahl: Als eine Frau in der schwedischen Stadt Smålandsstenar
ihr Auto verlassen wollte, wurde sie von einem unbekannten Mann zur Herausgabe des Fahrzeugs gezwungen. Der Dieb
setzte sich ins Auto und fuhr davon. Als der Räuber aber bemerkte, dass sich auf der Rückbank noch der Hund der
Frau befand, bekam der Mann ein schlechtes Gewissen. Er stellte den Wagen ab, suchte die Mobilnummer der Besitzerin
heraus und schickte der Besitzerin eine SMS. Darin teilte der Dieb ihr den Standort des Autos mit, berichtete der
schwedische Radiosender "Jönköping". Als die Frau in der angegebenen Strasse eintraf, steckten die Schlüssel im Auto
und so konnte sie ohne weitere Zwischenfälle nach Hause fahren.
16. Dezember 2005 - Belgiens Briefträger bekommen von ihrem Arbeitgeber eine warme Unterhose für den Winter geschenkt.
Alle Postboten, die mit dem Mofa ihre Runde machen, erhalten ein solches Wäschestück aus Thermostoff, wie eine belgische Zeitung berichtete. Die Beamten hätten sich immer häufiger über kalte Hinterteile beklagt. Die Postdirektion habe sich deshalb auf die Suche nach einer wind- und regendichten Hose gemacht. Weil die aber erst in zwei bis drei Monaten lieferbar sei, soll warme Unterwäsche die schlimmste Kälte abwehren. Jeder Postbote bekomme exakt eine lange Unterhose geschenkt, betonte das Blatt.
11. Dezember 2005 - Das Werfen von Gummistiefeln läuft in Deutschland künftig in geregelten Bahnen ab.
In Berlin ist jetzt nämlich der Deutsche Gummistiefelweitwurf-Verband (DGV) gegründet worden. Die DGV ist der Dachverband von bundesweit sechs Gummistiefelweitwurf-Vereinen. Neben zwei Clubs aus Berlin kommen die Gründungsmitglieder nach DGV-Angaben aus Frankfurt (Oder), Rauen (Brandenburg), Döbeln (Sachsen) und Taunusstein (Hessen). Mit 122 Aktiven ist Deutschland nach Angaben des DGV hinter Finnland die zweitgrößte Gummistiefelweitwurf-Nation der Welt.
10. Dezember 2005 - Weil er sich zuviel Zeit für seine kindlichen Besucher mit ihren langen Wunschzetteln nahm, ist ein Nikolaus von seinem Arbeitgeber entlassen worden.
Der Schauspieler setzte sich auf einer Weihnachtsmesse über die Anordnung hinweg, höchstens 30 Sekunden mit seinen kleinen Gästen zu plaudern und nahm sich oft bis zu zehn Minuten Zeit, wie der "Daily Mirror" berichtete. Dem Messeveranstalter, der für die Besuche in der Hütte des Nikolaus umgerechnet 26 Euro berechnete, platzte darauf der Kragen: Der Nikolaus wurde in voller Verkleidung mit weißem Bart und rotem Mantel vom Sicherheitsdienst auf die Straße gesetzt.
10. Dezember 2005 - Bei einem filmreifen Ausbruch sind drei Häftlinge per Hubschrauber aus einem französischen Gefängnis entkommen.
Zwei Komplizen der Sträflinge nahmen einen Hubschrauberpiloten als Geisel und zwangen ihn, auf dem Hof der Haftanstalt von Aiton bei Grenoble zu landen, wie die Gendarmerie mitteilte. Dort stiegen die drei Inhaftierten zu und türmten in Windeseile. Der Pilot musste dann auf eine Wiese landen. Die fünf Männer nahmen ihm Telefon und Funkgerät ab und flohen. Den Piloten ließen sie unversehrt davonfliegen.
9. Dezember 2005 - Ein britischer Zugführer hat während der Fahrt beim Sex in der Schnellzuglokomotive mit einer Handy-Kamera Filmaufnahmen von sich und seiner Partnerin gemacht.
Das sei bereits der zweite "Sex-Skandal" bei einer britischen Bahngesellschaft innerhalb weniger Tage, berichtete die "Sun". Erst vor kurzem habe sich ein anderer Zugführer eines voll besetzten Personenzugs während der Fahrt in seiner Kabine entkleidet und mit dem Mobiltelefon Nacktfotos von sich gemacht. Nach Angaben der Zeitung haben mindestens fünf Eisenbahner versucht, sich mit ähnlich gefährlich-schmuddeligen Possen zu übertreffen.
27. November 2005 - Mitarbeiter eines öffentlichen Krankenhauses bekommen bei Schönheitsoperationen zehn Prozent Rabatt.
Dies gelte sowohl für Brustvergrößerungen als auch für Gesichtsstraffungen, teilte das Krankenhaus im englischen Oxford mit. Die plastische Chirurgie sei ein privat finanzierter Krankenhausbereich, der Profit mache. Also gehe das Angebot nicht zu Lasten der staatlich finanzierten Gesundheitsdienste, betonte der Sprecher des Krankenhauses. Manche fänden das Konzept von Schönheitsoperationen möglicherweise «ein bisschen eigenartig»,aber es sei Teil des modernen Lebens.
27. November 2005 - Eine Frau hat im Alter von 73 Jahren einen Fallschirmsprung aus einer Höhe von 4000 Metern gewagt.
Im Gespräch empfahl die seit mehr als 50 Jahren in Brasilien lebende US-Bürgerin allen Frauen ihres Alters, dasselbe zu tun. "Es ist eine wunderbare Erfahrung, und ich habe kein bisschen Herzflattern gehabt", schwärmte sie nach dem Sprung in Begleitung ihres Lehrers. "Der freie Fall dauerte 42 Sekunden, und es war sensationell. Als der Fallschirm sich öffnete, fühlte ich mich wie eine Möwe. Die Landung ging vollkommen glatt über die Bühne". Die Frau ist dreifache Mutter, zehnfache Urgroßmutter und bereits einmal Ururgroßmutter.
26. November 2005 - Das Nickerchen eines Norwgers auf einem Flug von Trondheim in seine Heimatstadt Namsos wurde ein bisschen länger als geplant.
Als er aufwachte, war er wieder in Trondheim. "Ich dachte, ich werde verrückt, als der Kapitän sagte 'Willkommen in Trondheim'" berichtete der Mann der Zeitung "Verdens". Als das Flugzeug in Namsos landete, bemerkte niemand den schlafenden Passagier. "So etwas ist noch nie passiert", sagte der Sprecher der Fluggesellschaft. Weil das Flugzeug mehrere Zwischenstopps gemacht habe, sei es zu keinem Zeitpunkt vollständig leer gewesen. Dennoch hätte das Bodenpersonal feststellen müssen, das die Passagierlisten nicht mit den Fluggästen übereinstimmten.
25. November 2005 - In Serbien haben Diebe mit der Demontage einer Sendeanlage drei Radiosender lahm gelegt.
Die Kriminellen waren sich ihrer Sache offenbar so sicher, dass sie die Sendeantenne bei laufendem Programm stahlen, berichteten die Zeitungen. Journalisten und Hörer in der Stadt Vrsac (80 Kilometer nordöstlich von Belgrad) nahmen zunächst an, das Programm sei einer der häufigen Stromunterbrechungen zum Opfer gefallen.
20. November 2005 - Mit seinem wenig einfühlsamen Vorgehen bei einem Überfall auf ein Wettbüro hat sich ein Räuber in Essen ein klassisches Eigentor geschossen.
Die von ihm überfallene Angestellte war angesichts der Bedrohung und der Pistole des Täters so verängstigt und aufgeregt, dass es ihr vor lauter Nervosität nicht gelang, den Tresor zu öffnen, berichtete die Polizei. Der Täter versuchte daraufhin auf eigene Faust sein Glück, scheiterte aber ebenso und musste ohne Beute die Flucht antreten.
18. November 2005 - Niederländische Tierfreunde trauern um einen kleinen Vogel, der während der Vorbereitungen eines Domino-Rekordversuches erschossen wurde.
Der Vogel war in die Halle in nordniederländischen Stadt Leeuwarden geflattert, wo Helfer in einer wochenlangen Geduldsprobe vier Millionen Domino-Steine aufgestellt hatten. Unglücklicherweise setzte er die Steine in Bewegung und löste eine Kettenreaktion aus. Tausende Steine fielen um, der Spatz wurde erschossen.
In dem Land brach daraufhin ein Sturm der Entrüstung los. Besonders, weil Spatzen in den Niederlanden als geschützte Art gelten. Hunderte von Kondolenz-Schreiben gingen auf einer extra für den toten Vogel eingerichteten Internetseite ( http://www.dodemus.nl ) ein, die von mehr als 200.000 Besuchern angeklickt wurde.
18. November 2005 - Ein 67-jähriger Mann ist mit seinem Krankenfahrstuhl in der Nähe von Herne in Nordrhein-Westfalen auf die Autobahn gefahren.
Er wollte die mehr als 50 Kilometer lange Strecke in seinen Heimatort im östlichen Ruhrgebiet in Angriff nehmen. Der 67-Jährige habe sich gewundert, warum er schon nach acht Kilometern von der Autobahnpolizei gestoppt worden sei, teilte die Behörde am Freitag in Münster mit. Ebenso erstaunt sei er gewesen, dass Autos hupten, als er mit Tempo 10 über die Autobahn fuhr.
18. November - Ein Autofahrer aus Lothringen ist mit dem "Goldenen Strafzettel" ausgezeichnet worden.
Der Mann aus Metz kam zu dieser ungewöhnlichen Auszeichnung, weil ihm ein Polizist ein Knöllchen aufgebrummt hatte, während er am Automaten ein Parkticket löste. Dies teilte die Metzer Bürgerinitiative Metz2007.com mit, die mit dem Preis ein Mal pro Jahr die "dümmsten und lächerlichsten Strafzettel" anprangern will. Den "Silbernen Strafzettel" erhielt eine Bäckerin. Sie war erwischt und prompt bestraft worden, als sie ihren Lieferwagen um 5.30 Uhr morgens auf leerer Straße kurz vor dem Laden stehen ließ, um Brot auszuladen. Zum Trost für ihr Pech beim Parken wurden die Preisträger von der Bürgerinitiative zu einem Beaujolais-Abend eingeladen.
28. Oktober 2005 - In Großbritannien muss eine junge Frau vor Gericht, weil sie versehentlich einen zehn Penny zu billigen Fahrschein gekauft hat.
Die Berufspendlerin war kürzlich von Burley Park nach Headingley gezogen - eine Haltestelle weiter entfernt vom Zentrum der nordenglischen Stadt Leeds. Aus alter Gewohnheit löste sie aber nur für 1,10 Pfund, umgerechnet etwa 1,65 Euro, eine Karte für Burley Park, die zehn Penny billiger ist als die für Headingley. Als ein Schaffner sie kontrollierte und die 23-Jährige ihren Fehler bemerkte, bot sie von sich aus an, die Differenz zu zahlen. Doch der Schaffner hatte kein Erbarmen und leitete eine Untersuchung ein, am Ende zog die britische Eisenbahn die junge Frau vor Gericht.
28. Oktober 2005 - Eine getigerte Katze ist als blinder Passagier in einem Container von den USA per Schiff nach Frankreich gereist.
"Ausgehungert, aber voll in Form" sprang "Emily" nach mehr als dreiwöchiger Reise in Pompey bei Nancy im französischen Nordosten aus dem Container. Das berichteten Mitarbeiter des Unternehmens, für das die Überseefracht bestimmt war. "Emily" konnte dank durch ihr Halsband identifiziert werden. Wie die Katze aus Appleton im US-Bundesstaat Wisconsin in den mit Papier beladenen Behälter kommen konnte, blieb unklar.
27. Oktober 2005 - Ein besonders dreister Hattrick hat einen Ladendieb trotz vergleichsweise geringfügiger Delikte hinter Gitter gebracht.
Zunächst deckte sich der Dieb in einem Drogeriemarkt am Hauptbahnhof in Münster mit Kosmetikartikeln ein und wurde ertappt. Nur ein paar Meter von der Polizeiwache entfernt, wo er vernommen worden war, stahl er anschließend ein Fahrrad und fuhr schnurgerade zu einem Kaufhaus. Dort bediente sich der 37-Jährige erneut in der Parfümabteilung, ohne zu zahlen, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Der Mann wurde vorläufig festgenommen, nach der zweiten Vernehmung des Tages aber erneut auf freien Fuß gesetzt. Als die Beamten die Beute zum Kaufhaus zurück brachten, trauten sie ihren Augen kaum. Sie trafen dort ihren alten Bekannten, der sich schon wieder eine Flasche Parfüm in die Jackentasche gesteckt hatte. Diesmal wurde er dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl erließ.
18. Oktober 2005 - Polizeihund "Buster" hätte eine steile Karriere bei der britischen Polizei vor sich gehabt.
Aber nach nur sechs Monaten auf Streife wurde der zwei Jahre alte Schäferhund in "Frührente" geschickt. Denn, statt die Ordnungshüter zu unterstützen, ließ es "Buster" eher gemütlich angehen und freundete sich mit den betrunkenen Rowdys an. Zu Beginn seines 14 Wochen dauernden Trainings habe "Buster" noch ordentlich Motivation gezeigt, die dann aber immer mehr nachgelassen habe. Sobald der Schäferhund mit auf Patrouille genommen wurde, seien die Probleme mit seiner Arbeitsmoral immer schlimmer geworden: Einmal sei er an einem Verdächtigen vorbeigelaufen, der sich in einem Garten versteckt hatte.
Und statt zur Sperrstunde ein waches Auge auf Pub-Heimkehrer zu haben, kam ihnen "Buster" mit wedelndem Schwanz entgegen und ließ sich mit Pommes Frites füttern. "Er hat einfach kein Interesse an seiner Arbeit gezeigt".
18. Oktober 2005 - In England haben die Bewohner eines Wohnhauses eine Riesenschlange eingefangen.
Bei den Behörden wurden sie zunächst nur als "hysterische Typen" belächelt. Doch nun haben die Bewohner eines Wohnhauses in Manchester tatsächlich die Riesenschlange gefangen, die sie immer wieder in ihren Toilettenbecken gesehen hatten. Wie die Zeitung "The Times" berichtete, war die drei Meter lange Boa constrictor von ihrem Besitzer in das Abwassersystem des Hauses geschleust worden, als dieser wegen Mietschulden auf die Straße gesetzt wurde.
Es sei durchaus schon vorgekommen, dass kleinere Schlangen in Abwässerkanälen von Häusern hausten, erklärte dazu ein Experte der britischen "Gesellschaft für die Verhinderung von Grausamkeiten gegen Tiere". Doch eine drei Meter lange Boa in der Toilette sei "schon ein wenig jenseits des Normalen".
06. Oktober 2005 - Ein niedergelassener Arzt in Unna hat sich geweigert, einen Polizisten zu behandeln.
Der abgewiesene Patient, ein Polizeihauptkommissar, berichtete, eine Sprechstundenhilfe habe ihm im Beisein seiner Frau mitgeteilt: "Der Herr Doktor behandelt keine Polizeibeamten." In einem späteren Telefonat habe der Arzt dies damit begründet, dass er sich über die Polizei so sehr geärgert habe, dass er auf Grund dieses Ärgers Fehler bei der Behandlung von Polizisten nicht mehr ausschließen könne.
06. Oktober 2005 - Ein Berufsschüler will vor Gericht klären lassen, ob die Schule ihn zwingen darf, auf dem Computer mit zehn Fingern zu schreiben.
Mit dem von ihm favorisierten Zwei-Finger-System tippe er schneller als der Durchschnitt der deutschen Sekretärinnen, argumentiert der 26 Jahre alte kaufmännische Lehrling in seiner Klage vor dem Verwaltungsgericht Schleswig. Das Gericht muss nun entscheiden, ob der Schüler bei der nächsten Klassenarbeit wie im Lehrplan vorgeschrieben die Texte nach dem Zehn-Finger-Tast-Verfahren erfassen muss. Diese Vorschrift im Lehrplan empfinde der Schüler als einen Eingriff in die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Mit nur zwei Fingern schaffe er fehlerfrei bis zu 500 Anschläge in der Minute, teilte er dem Gericht mit. Die durchschnittliche deutsche Sekretärin schaffe nur 300.
18. Oktober 2005 - Gericht verbietet Berufsschüler Zwei-Finger-Tippsystem.
Das Verwaltungsgericht Schleswig hat einen 19 Jahre alten Berufsschüler dazu verurteilt, im Schreibmaschinen-Unterricht nach dem 10-Finger-System zu tippen. Das Gericht lehnte den Eilantrag des Berufschülers mit der Begründung ab, dass es keinen Anspruch auf individuelle Gestaltung des Lehrplans gebe. Auch die vom Antragsteller aufgestellte Behauptung, die Zehn-Finger-Schreibweise schade seinem kleinen Finger, sei durch nichts zu belegen, meinten die Richter.
06. Oktober 2005 - Ein Rad eines Lastwagen-Anhängers hat sich selbstständig gemacht und mehrere Zehntausend Euro Sachschaden angerichtet.
Im Sauerländischen Olsberg hat sich das Rad eines mit Sand beladenen 40-Tonners gelöst und rollte 300 Meter über die Fahrbahn, sprang eine Böschung hinunter und schlug durch ein Fenster in den Eingangsbereich eines Hotels. Dort richtete der Reifen nach Mitteilung der Mescheder Polizei Sachschaden an der Einrichtung und einer Aufzugtür an. Personen wurden nicht verletzt.
06. Oktober 2005 - Eine Frau in den Niederlanden hat mit 47-jähriger Verspätung einen Postkartengruß erhalten.
Ihr Neffe hatte das Schreiben nach Angaben der niederländischen Presseagentur "ANP" damals von der 200 Kilometer entfernten Stadt Rotterdam abgeschickt. Auf der Karte fand die Empfängerin zwei Briefmarken - eine von damals und eine von heute im Wert von 0,39 Euro, die in Den Haag abgestempelt worden war. Die niederländische Post hatte keine Erklärung dafür, warum die Postkarte fast ein halbes Jahrhundert unterwegs war. Sie vermutete, ein unbekannter Absender habe schließlich dafür gesorgt, dass die Karte endlich an ihrem Bestimmungsort ankam.
05. Oktober - Ein Mann hat sich einen roten Plastikeimer über den Kopf gestülpt, um seiner Festnahme durch die Polizei zu entgehen.
Der per Haftbefehl gesuchte 33-jährige Bochumer hatte nach Polizeiangaben in einem Abstellraum einer Wohnung Zuflucht zwischen Putzmitteln gesucht und dabei seinen Kopf unter dem Eimer verborgen. Offensichtlich hatte der Mann versucht, sich mit Hilfe des ungewöhnlichen Kopfschmucks für die Polizei "unsichtbar" zu machen. Der Gesuchte sei jedoch für die Beamten "nur schwierig zu übersehen" gewesen, hieß es bei der Bochumer Polizei.
05. Oktober - Eine abgeschossene Gans ist ihrem Jäger auf den Kopf gefallen und hat ihn bewusstlos geschlagen.
Das Opfer sei mit seinem Sohn unterwegs gewesen, der das Tier im Flug erschossen habe, meldete die schwedische Nachrichtenagentur TT unter Berufung auf einen Zeitungsbericht. Den Angaben nach fiel die Kanadagans aus 20 Metern Höhe direkt auf den Kopf des Mannes, der sich danach zwei Tage lang im Bett auskurieren musste. "Ich glaube, sie wollte sich rächen", sagte der Mann. Gänse dieser Art können bis zu sechs Kilogramm wiegen.